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Bad Vilbel wacht auf: es muß mehr für die Fahrradfahrer getan werden

Sehr schöner Artikel in den Rhein Main News über die insbesondere durch neue Kreisverkehre immer wieder und gerade in letzter Zeit benachteiligten Radfahrer in Bad Vilbel: Fahrradverkehr in Bad Vilbel: Potenziale besser nutzen!. Der ADFC Bad Vilbel spricht die Mißstände klar an, was macht Bad Vilbel jetzt?

Kar ma da hinradeln? Klaro! Karma Ride 2011

Karma Ride 2011Wir haben, so scheint es zumindest, ein denkbar schlechtes Karma, denn uns fehlt jeglicher Glaube an Überirdisches, spirituelle Konzepte oder ein “nächstes Leben”, außer vielleicht als Blumenerde. Nichtsdestotrotz wollen wir – ungeachtet weltanschaulicher Differenzen – auf den Karmaride 2011 des uns freundschalftlich verbundenen Karma Konsum aufmerksam machen, steht er doch ganz im Zeichen der Förderung der Frankfurter Fahrradkultur.

Die Veranstaltung unter dem Motto “Cycling for a green city” findet zum Abschluss der KarmaKonsum Konferenz am 10. Juni statt und ist eine Fahrrad-Stadtführung mit dem Ziel, Fahrradmobilität als Bestandteil der urbanen nachhaltigen Mobilität auf Frankfurts Straßen sichtbar zu machen.

Start ist am Freitag, den 10. Juni um 18h an der Hauptwache, Pause wird gemacht 19h um auf dem Opernplatz, das Ziel ist eine Party am allseits beliebten Yachtklub. All Riders are welcome. Hier der Link zum Flyer als PDF zum Ausdrucken und Verteilen.

Ach ja, noch was: Es soll ja den einen oder die andere geben, die auch auf Facebook sind, die können auch über das Facebook-Event die Nachricht weiterverbreiten an ihre Freunde. Weitersagen!

Ist eine schmalere Straße sicherer? Bauarbeiten in der Fahrradstraße Burgstraße

Es ist jetzt schon eine Weile her, dass bei uns im Hausflur eine Mitteilung des “Amts für Straßenbau und Erschließung” hing, in der es um die “Umgestaltung des Knotenpunkts Burgstraße / Germaniastraße” ging. Jeder, der die kleine Rechts-vor-Links-Kreuzung kennt, und viele der werten Leserinnen und Leser werden sie kennen, denn sie ist Teil der Fahrradroute von Seckbach in Richtung Zeil, wird wohl kaum auf den Gedanken kommen, sie “Knotenpunkt” zu nennen, denn es ist eben nur eine kleine, ganz normale Kreuzung. Gut, aber so sind Ämter eben, dann nennen sie eben eine gewöhnliche Straßenkreuzung einen “Knotenpunkt”, irgendwoher muß man ja seine Bedeutung holen. In der MItteilung ist von der “Grundhaften (sic) Erneuerung des Kreuzungsbereichs” die Rede. Im Rahmen der Bauarbeiten würden

  • die Gehwege erneuert,
  • sog. “Gehwegnasen” angelegt,
  • der abgetrennte Radweg aufgegeben und auf der Fahrbahn geführt (wobei man dazu sagen muß, dass wirklich NIEMAND jemals den vorherigen sog. “Radweg” benutzt hat, da er viel zu schmal, schlecht ausgeschildert und aufgrund von Vernachlässigung (durch Baumwurzeln) seit langem unpassierbar war).

Aufgrund der Baumaßnahmen könnten “vier bis fünf zusätzliche Parkplätze angeboten werden” (da freuen wir uns aber, über neue Parkplätze, da können sich ja dann noch mehr Leute Autos kaufen. Und was sind das überhaupt für Planungen, die nicht wissen, ob sie vier oder fünf Parkplätze anlegen?) und “Flächen für vier Baumpflanzungen mit Fahrradabstellmöglichkeiten gesichert werden”.
Soviel zur Beamtenprosa. Wichtig zu erwähnen ist noch, dass sich an der Kreuzung der Eingang/Ausgang der Comenius-Grundschule mit einem Zebrastreifen befindet. Wie “Grundhaft” die Erneuerung dann tatsächlich war, kann man auf diesen Bild der Bauarbeiten vom 12. März erkennen, unter der Burgstraße liegt der Strand:
Bauarbeiten Burgstraße / Germaniastraße 12.3.2011

Mittlerweile sind die Bauarbeiten beendet und man sieht, wie sich die Stadt die Zukunft der wichtigen und vor allem von Radfahrern stark befahrenen Fahrradstraße offenbar vorstellt: “tight ist the new cool” könnte man dazu sagen, denn im gesamten Kreuzungsbereich wird der von Radfahrern (in beiden Richtungen) und Autos (in nur einer Richtung zur Rothschildallee) zu befahrene Straßenraum deutlich verengt.
Hier ein Bild der neuen Situation und der Engstelle, aufgenommen noch während der Bauarbeiten:
Engstelle in der Burgstrasse / Germaniastraße

Die Straßenverengung befindet sich nicht nur an der im Foto markierten Stelle, sondern auch die 10m davor und auf der anderen Kreuzungsseite ebenfalls. Es steht faktisch u.a. aufgrund der absurd vergrößerten und in die Fahrbahnmitte ragenden “Gehwegnasen” einfach weniger Platz zur Verfügung, den sich Autos und Radfahrer in ihrer Bewegung teilen müssen. Wie das in der Realität aussieht, kann jeder Radfahrer aus der Praxis berichten:

  • Treffen sich Radfahrer und Auto in der gleichen Bewegungsrichtung, versucht das Auto in gefährlicher Weise mit dem Radfahrer bzw. an ihm vorbei durch die Engstelle zu kommen, die wenigsten Autofahrer bremsen ab, es kommt zu einer deutlichen Gefährdung der Radfahrer.
  • Treffen sich Radfahrer und Auto in entgegengesetzter Bewegungsrichtung, behält das Auto zumeist Tempo und Richtung bei und erwartet, dass der Fahrradfahrer ihm aufgrund des stärkeren Gefährts (und der höheren Sicherheit des Fahrers) die “Vorfahrt” gewährt, bis der Wagen durch die Engstelle gefahren ist.

Die Straßenverengung mit riesigen Gehwegnasen ist sicherlich fußgängerfreundlich (auch wenn man sich fragt, was auf den massiv vergrößerten Bürgersteigen passieren soll außer den üblichen Falschparkern), verschlechtert aber deutlich die Befahrung der Fahrradstraße.

Eine ähnliche gefährliche Verengung der Straßensituation scheint den Radfahrern auf der Fahrradroute weiter unten Richtung Zeil im Verlauf der Burgstraße auf dem Martin-Luther-Platz vor der Lutherkirche zu blühen. Auch hier sind seit Wochen große “Grundhafte” Bauarbeiten und die Umgestaltung der gesamten Verkehrssituation im Gange. Die riesigen Gehwegnasen verringern auch hier den Platz auf der Straße für Autofahrer und Radfahrer deutlich.

Zu bedenken gibt es bei all den genannten Baumaßnahmen, ob die von der Stadt betriebene Verengung ein verkehrspolitisch gewolltes Programm ist und in den – dann verengten – Straßen zu einer Verlangsamung des Autoverkehrs führen soll (was auch den Radverkehr sicherer machen würde). Genausogut könnte es bei einer fehlenden Verlangsamung der Autos aber auf Kosten der Radfahrer zu einem erhöhten Gefahrenpotential auf Kosten der Radfahrer kommen. Tatsächlich reden wir hier im gesamten Straßenverlauf schon über eine Tempo-30-Zone. Wie die Realität aussieht, wird jeder aus der Praxis selbst beurteilen können, die meisten Autos sehen die Tempo-30-Vorschrift allenfalls als Aufforderung zum Tempo-50-fahren. Äußerst fragwürdig bleibt, ob eine Verengung der Straße tatsächlich eine höhere Sicherheit für Radfahrer schafft oder nicht viel mehr die Unfallgefahr erhöht durch die geringere Distanz zu Autos und die verschlechtern Möglichkeiten der Fahrzeuge, aneinander vorbeizukommen. Hier könnte sich ein ähnliches Eigentor des Verkehrsamtes anbahnen wie die vielbesprochenen Laternenpfähle mitten auf dem neuen Radweg in der Friedberger Landstraße.

Abzuwarten und aufgrund der aktuellen Baurbeiten nicht zu sehen ist, ob denn auch der separate und in zwei Richtungen laufende Radweg zwischen Germaniastraße und Rothschildallee klammheimlich wegfällt, wir werden berichten.

Alles in allem sehen wir hier, dass die Förderung des Fahrradverkehrs in der Fahrradstraße Burgstraße trotz des massiv ansteigenden Fahrradverkehrs nur halbherzig bis gar nicht betrieben wird. Hier gibt es trotz der vollmundigen Ausweisens der Strecke als Fahrradroute weiterhin

  • keine Express-Route für Radfahrer, wie es in London praktiziert wird, um die Attraktivität zu erhöhen,
  • noch nicht einmal eine durchgehende Fahrbahnmarkierung der Route
  • keine Vollendung der Route bis in die City, etwa zur Zeil, die Route endet im Nirwana am Bethmann-Park.

Es nützt eben nichts, von einem angeblich fahrradfreundlichen Frankfurt nur zu reden, wie es das Radfahrbüro der Stadt Frankfurt vollmundig und mit Bildern von glücklichen Kindern suggerieren will, der wirkliche Wille zeigt sich in solchen Baumaßnahmen, die faktisch nur zu mehr Parkplätzen, der Verknappung des Straßenraums für Radfahrer und zur Verlangsamung und Behinderung des Radverkehrs – selbst auf einer “Fahrradroute” – führen.

FR über lausige Radwege

Lesenswerter Artikel in der FR vom 14.3. über aktuelle Radweg-Mängel: Das Gewürge im Osten. Ein kleiner Ausschnitt. Wie so oft sind die Lobbyisten vom ADFC auf Kuschelkurs mit der Stadtplanung, obwohl die Mängel angesichts der steigenden Radfahrerzahlen immer untragbarer werden:

Von maroden Radwegen mag Fritz Biel vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club in Frankfurt trotzdem nicht sprechen. Allenfalls von „Altlasten“, letzten noch nicht sanierten Pisten. „In der Stadt ist in den vergangenen Jahren viel gemacht worden.“

Viele Altlasten

Wer von Osten Richtung City radelt, hat es allerdings mit verdammt viel Altlasten zu tun. Erster Versuch über Fechenheim und dann am Main entlang. Holpriges Pflaster, geflickter Teer und Kanaldeckel lassen nicht gerade genussvoll gleiten, aber wenigstens ist die Radspur markiert, was kurz vorm alten Ortskern schon nicht mehr gilt. Ab jetzt gewinnt der Stärkere, erst in der Starkenburger Straße Richtung Main ist wieder eine schmale Spur mit weißer Farbe vom Gehsteig abgetrennt. Hilft aber auch nicht viel. Der Teer auf den knappen 90 Zentimetern ist löchrig, von Wurzeln der Bäume am Straßenrand aufgeworfen, unpassierbar und über weite Strecken ohnehin zugeparkt. Radfahren geht schöner.

Fahrradbeleuchtung – Abstimmung mit den Pedalen

Schon bedenkenswert und merkwürdig, was so alles vom Staat geregelt wird. Unter anderem eben auch die Fahrradbeleuchtung. Einem Platon oder Thomas Morus wäre das wohl merkwürdig vorgekommen, denn einsichtige intelligente Staatsbürger würden schon allein aus Sicherheitsgründen immer mit einer hellen und vor allem funktionierenden Beleuchtung fahren. Aber, ach, wir sehen alle das Trauerspiel auf den Straßen und erahnen die grenzenlose Dummheit des Menschengeschlechts allein aufgrund der vielen ohne Licht über die Straßen rollenden Radfahrer und schütteln den Kopf.

Der BikeblogBerlin hat sich anläßlich eines Tweets des ADFC über dessen Pläne zum Thema Fahrradbeleuchtung seine eigenen Gedanken gemacht: ADFC auf bürokratischem Holzweg?. Er gleicht die bürokratisch-theoretische Sichtweise mit der Praxis (die Wahrheit liegt eben immer auf der Straße) ab und stellt dem ADFC ein schlechtes Zeugnis. Sein einleuchtendes Fazit:

Praxisgerecht wäre es, wenn der Gesetzgeber die Radfahrer, die sich selber durch eine (wie auch immer geartete, einigermaßen helle Beleuchtung) schützen, unterstützt und die Verwendung von Akkubeleuchtung, die gewisse Mindeststandards wie z.B. Blendfreiheit einhält, erlaubt. Nur so erhöht man die Akzeptanz von Beleuchtung am Fahrrad.

Die „Warnung“ des ADFC zeugt hingegen von praxisfernem, bürokratischem Wunschdenken, das bei Berücksichtigung durch den Gesetzgeber keine Auswirkungen auf das Verhalten von Radfahrern auf unseren Straßen haben wird.

Sehr lesenswert, auch die Kommentare.

Hier der vollständige Artikel: BikeBloggerBerlin: ADFC auf bürokratischem Holzweg?

Wie werden die Boris Bikes in London genutzt? Visualisierung von Open Data

First 1.4 Million Cycle Hire TripsInteressante Grafiken gibt es über die Nutzung der “Boris Bikes” (offiziell: The Barclays Cycle Hire Scheme) in London (die “Petra-Bikes” werden wir in Frankfurt wohl nicht mehr erleben).

Das seit dem 30. Juli 2010 existierende städtische System von Mietfahrrädern (während man sich in Frankfurt vor allem auf das zuverlässige und beliebte Erfolgsunternehmen Bahn bei Mieträdern verlässt) ist in London auf dem schwierigen Weg, auch unter kommerziellen Aspekten erfolgreich zu werden. Hier ein ausführlicher Artikel des Daily Telegraph über den bisherigen Verlauf des auf sechs Jahre angelegten Experimentes und seine betriebswirtschaftlichen Hintergründe.

Interessanter Nebenaspekt: Im Rahmen eines Freedom of Information Request hatte der Open Data Entwickler Adrian Short die Daten der bisherigen Nutzung von der Stadt London angefordert und damit wunderbare Visualisierungen der Daten möglich gemacht:

Visualisierung von Steer Davies Gleave: First Million Cyle Hire Trips

Interaktive Grafiken von Oliver G O’Brien: London Bike Flows: Visualising the Barclays Cycle Hire Scheme

The Data Studio: Barclays Cycle Hire scheme – the first million journeys

Radfahren in der Stadt – von Kopenhagen lernen

Interessantes Video aus der Sicht einer Architektin: What New York learned in Copenhagen:

Huch, Mini-Fahrradstation an Hauptwache oder Konsti?

Erstaunlich, Grüne und CDU wollen nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau in der B-Ebene der Hauptwache oder in der Konstablerwache eine “große” Fahrradstation etablieren, offenbar ähnlich der letztens von uns spaßeshalber für den Frankfurter Hauptbahnhof angemahnten Bikestation Washington D.C. Doch während das schicke Washingtoner Pendant selbstbewußt und innovativ die neue Fahrradkultur im städtischen Raum demonstriert, plant Frankfurt seine Fahrradstation “unterirdisch” (wohl damit weiterhin genügend Platz für das berühmt-berüchtigte “tschechische Bierfest”, die Thailand-Wochen und andere Volksbildungsveranstaltungen bleibt).

Verwundern muß allerdings angesichts des immer stärker werdenden Radverkehrs in Frankfurt die angepeilte Größe der Fahrradstation: während in der internationalen Finanz- und Weltmetropole Münster das größte Fahrradparkhaus Deutschlands mit 3300 bewachten Stellplätzen steht, wird das beschauliche Taunusdorf Frankfurt auf seinem Dorfanger eine Fahrradstation für 100 Fahrräder errichten (und nur die FR spricht da von einem “großen” Fahrradhaus).

Offenbar scheinen die Parteien noch in der Findungsphase (und im Vorfeld der Wahlen auf Profilierung erpicht), denn im FR-Artikel heißt es unheildräuend, dass

“überhaupt Einzelheiten der Fahrradstation noch ungeklärt sind. „Unsere Fachleute müssen die Details jetzt prüfen“, sagt Beate Menger, Sprecherin von Verkehrsdezernent Lutz Sikorski (Grüne).

Bleibt zu hoffen, dass bei so gigantomanischen Planungen wie 100 “unterirdischen” Fahrradstellplätzen nicht die gleichen “Fachleute” die Details prüfen, die fast den neuen Fahrradweg auf der Friedberger Landstraße in einen gefährlichen, mit Laternenpfählen gespickten Slalomweg verwandelt hätten…

Wir sind gespannt, was unsere Lokalpolitiker aus Stuttgart 21 gelernt haben und wie die Bürgerbeteiligung bei dem Vorhaben aussieht. Doch während in Stuttgart eine verkehrspolitische Hybris den neuen Bahnhof zu einem hypertrophen Milliardengrab machen wird, scheint man in Frankfurt klein, allzu klein, zu denken. Man schaue sich an einem einigermaßen sonnigen Tag die große Zahl der Fahrräder auf der Zeil an – und denke dann an einen “unterirdischen”, wahrscheinlich nicht sehr heimeligen Platz für gerade mal 100 Fahrräder. Verkehrspolitik in Sachen Fahrrad könnte anders aussehen.

Update zum Laternen-auf-dem-Radweg-Artikel

Wir bitten die werten Leser und Leserinnen um wohlwollende Beachtung des eingegangenen Kommentars zu unserem Artikel über den neuen Radweg auf der Friedberger Landstraße, auf dem merkwürdigerweise Laternensockel aus dem Boden wachsen.
Ein Schildbürgerstreich erster Güte, auf den man durch den FAZ-Artikel jetzt wohl auch im Verkehrsdezernat der Stadt Frankfurt aufmerksam geworden ist.
Hier auch nochmal der in dem hilfreichen Kommentar verlinkte Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 26.11.2010: Laternen blockieren Radweg.

Opinions Mikael-Colville Andersen: Why we shouldn’t wear bike helmets

Großartiger Vortrag des Gründers von Copenhagen Cycle Chic. Unter anderem sagt er: “the bike is one of the most powerful tools to rebuilding livable cities”. Und er stellt die Mythen und Meinungen über die Sicherheit von Fahrradhelme auf die (wissenschaftlichen) Füße. Demzufolge sollten nur Bachblüten- und Homöopathie-Gläubige sich auch einen Fahrradhelm zulegen, aber vor allem: Fußgänger ;-)

Interessanter Nebeneffekt von Kampagnen für Fahrradhelme: es wird weniger Fahrrad gefahren. Dabei könnten mit besseren Radwegen und dem Sichermachen des Autoverkehrs sehr viel mehr Verletzungen, Unfälle und Tote verhindert werden.

Sehr inspirierend und nachdenkenswert:

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