9. Jun 2011 0
Unser neuer Held, Casey Neistat
So sollten wir das in Zukunft auch machen mit Autos, die auf dem Radweg stehen: rauf auf’s Heck!
Vielen Dank für den Hinweis an Jan Annendijck aus Praunheim!

9. Jun 2011 0
So sollten wir das in Zukunft auch machen mit Autos, die auf dem Radweg stehen: rauf auf’s Heck!
Vielen Dank für den Hinweis an Jan Annendijck aus Praunheim!
18. Okt 2010 0
Endlich mal eine Tabelle, in der man nicht den Spitzenplatz haben will: Fahrraddiebstähle in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Angeführt wird die Tabelle von der Fahrradhochburg Münster, die demzufolge auch extrem viele Menschen beherbergt, die gestohlene Fahrräder kaufen (oder als Mini-Exportnation gestohlene Räder in andere Städte exportiert).
Hier der komplette Artikel im Versicherungsjournal.at: Die Hochburgen der Fahrrad-Diebe.
7. Okt 2010 1
Wir fanden Sie ja nicht soooo schlimmm, aber den Bierbikes (in Frankfurt fahren übrigens 3 BIerbiks und ein Äpplerbike!) droht wohl das Verbot, nicht zuletzt aufgrund “von herabfallenden Gläsern und «herabfallenden Gästen»”, wie die Frankfurter Neue Presse berichtet: Gericht stoppt Bierbikes.
Update: Die verehrten Leser und Leserinnen mögen bitte in die Kommentare schauen, es tut sich noch etwas in Sachen Bierbikes.
28. Mai 2010 0
Der junge Radfahrer Luke Rae hat im eher nicht-großstädtischen kanadischen St. John eine Helmkamera genutzt, um den Alltag eines Radfahrers einzufangen.
Was dabei herauskam, kennt jeder und jede Radfahrer/in aus dem eigenen Erleben, auch in Frankfurt. Und man kann sich eigentlich nur wundern, dass der Radfahrer – zumeist aufgrund extrem vorsichtiger, defensiver Fahrweise – den Alltag aus aggressiven oder einfach die Verkehrsregeln mißachtenden Autofahrern überlebt.
Hier der beeindruckende Film, der mit dem Fazit schließt, dass auch viele andere Radfahrer für sich ziehen: lieber auf dem Bürgersteig überleben als auf der Straße von einem Autofahrer verletzt zu werden…
Hier der Artikel bei CBC: Cyclist’s video showcases dangerous drivers
26. Mai 2010 0
Wenn es Guerilla Gardening gibt, warum sollte es dann nicht auch “Guerilla Fahradweging” geben? Das scheinen sich wohl auch die Macher des Blogs Urban Repair Squad gesagt zu haben, die Bürgeraktionen zur Stadtreparatur versammeln. Der Ansatz des Blogs ist global, hier ein Fernsehbericht über – natürlich – antiautoritäre, rote Gumminasen tragende Franzosen in Marseille, “une reportage de la La Chaîne Marseillaise sur les Pistes Cyclables sauvages du collectif Ruban Vert”:
26. Mai 2010 0
So, jetzt wirds mal nicht so gut gelaunt, sondern sehr, sehr schlimm: wir glauben ja, dass die Stadt Frankfurt LOCKER, und zwar SEHR LOCKER, ihren gesamten Stadt-Etat damit bestreiten könnte, alle falschparkenden und während der Fahrt telefonierenden Autofahrer konsequent zur Kasse zu bitten. Da fragt man sich schon, wieso Radfahrer mit einer “roten Karte” darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie auf dem Bürgersteig fahren, auf der Straße aber die – ungleich gefährlicheren – Autofahrer munter telefonieren. Und hier ist auf keinen Fall von zu vernachlässigenden Einzelfällen die Rede. Man mache sich nur einmal die Mühe und achte als Fußgänger an einer Frankfurter Ampel beim Warten auf das grüne Männchen darauf, wieviele Autofahrer tatsächlich während der Fahrt telefonieren.
Das Ergebnis ist erschreckend und man muß sich angesichts der davon ausgehenden Gefahren für Unschuldige (i.d.R.: Fußgänger und Radfahrer) fragen, warum hier nicht (oder hat jemals jemand etwas davon gehört, dass das Thema von der Polizei angegangen wurde?) etwas geschieht. Insgeheim wünscht man sich doch nur, nicht selbst zu den Opfern solcher Leichtsinnigkeiten zu gehören.
Warum tut die Polizei hier eigentlich nichts? Ist das ein Kavaliersdelikt?
Das nachfolgende Video führt die Konsequenzen drastisch vor Augen, bitte nur anschauen, wenn man meint, es aushalten zu können:
Bemerkenswert auch der Kommentar eines YouTube-Nutzers zu dem Video:
“They should play this everywhere on TV. These arrogant cocky selfish motherfuckers might actually stop acting like their Superman and focus on the fucking road. Thinking you can multitask can take someones life. RIP, Angela.
12. Mrz 2010 0
Es ist ja leider nicht nur für die Radfahrer selbst gefährlich, sondern auch für andere Radfahrer und Autofahrer: immer wieder sieht man Radfahrer ohne Licht über die nächtlichen Straßen fahren, obwohl doch inzwischen auch die bequemen und einfacher zu wartenden Batterie-Ansteckleuchten erlaubt sind (glaube ich). In einem konkreten (Un)Fall hat das Oberlandesgericht Frankfurt in dem Verfahren 22 U 153/09 am 7. Januar 2010 folgenden Beschluß gefasst:
Stößt ein mit einem ohne jegliche Licht- oder Reflexionseinrichtung versehenen Mountainbike fahrender Radfahrer bei Dunkelheit und Nässe mit einem entgegenkommenden, nach links abbiegenden Omnibus zusammen, muss er sich einen Mindesthaftungsanteil von 30% anrechnen lassen, auch wenn die Unfallstelle durch Straßenlampen ausreichend beleuchtet ist und der Busfahrer ihn bei besonderer Aufmerksamkeit hätte erkennen müssen.
Weitere Details zu diesem Urteil finden sich bei Anwalt bloggt