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Unser neuer Held, Casey Neistat

So sollten wir das in Zukunft auch machen mit Autos, die auf dem Radweg stehen: rauf auf’s Heck!

Vielen Dank für den Hinweis an Jan Annendijck aus Praunheim!

Ist eine schmalere Straße sicherer? Bauarbeiten in der Fahrradstraße Burgstraße

Es ist jetzt schon eine Weile her, dass bei uns im Hausflur eine Mitteilung des “Amts für Straßenbau und Erschließung” hing, in der es um die “Umgestaltung des Knotenpunkts Burgstraße / Germaniastraße” ging. Jeder, der die kleine Rechts-vor-Links-Kreuzung kennt, und viele der werten Leserinnen und Leser werden sie kennen, denn sie ist Teil der Fahrradroute von Seckbach in Richtung Zeil, wird wohl kaum auf den Gedanken kommen, sie “Knotenpunkt” zu nennen, denn es ist eben nur eine kleine, ganz normale Kreuzung. Gut, aber so sind Ämter eben, dann nennen sie eben eine gewöhnliche Straßenkreuzung einen “Knotenpunkt”, irgendwoher muß man ja seine Bedeutung holen. In der MItteilung ist von der “Grundhaften (sic) Erneuerung des Kreuzungsbereichs” die Rede. Im Rahmen der Bauarbeiten würden

  • die Gehwege erneuert,
  • sog. “Gehwegnasen” angelegt,
  • der abgetrennte Radweg aufgegeben und auf der Fahrbahn geführt (wobei man dazu sagen muß, dass wirklich NIEMAND jemals den vorherigen sog. “Radweg” benutzt hat, da er viel zu schmal, schlecht ausgeschildert und aufgrund von Vernachlässigung (durch Baumwurzeln) seit langem unpassierbar war).

Aufgrund der Baumaßnahmen könnten “vier bis fünf zusätzliche Parkplätze angeboten werden” (da freuen wir uns aber, über neue Parkplätze, da können sich ja dann noch mehr Leute Autos kaufen. Und was sind das überhaupt für Planungen, die nicht wissen, ob sie vier oder fünf Parkplätze anlegen?) und “Flächen für vier Baumpflanzungen mit Fahrradabstellmöglichkeiten gesichert werden”.
Soviel zur Beamtenprosa. Wichtig zu erwähnen ist noch, dass sich an der Kreuzung der Eingang/Ausgang der Comenius-Grundschule mit einem Zebrastreifen befindet. Wie “Grundhaft” die Erneuerung dann tatsächlich war, kann man auf diesen Bild der Bauarbeiten vom 12. März erkennen, unter der Burgstraße liegt der Strand:
Bauarbeiten Burgstraße / Germaniastraße 12.3.2011

Mittlerweile sind die Bauarbeiten beendet und man sieht, wie sich die Stadt die Zukunft der wichtigen und vor allem von Radfahrern stark befahrenen Fahrradstraße offenbar vorstellt: “tight ist the new cool” könnte man dazu sagen, denn im gesamten Kreuzungsbereich wird der von Radfahrern (in beiden Richtungen) und Autos (in nur einer Richtung zur Rothschildallee) zu befahrene Straßenraum deutlich verengt.
Hier ein Bild der neuen Situation und der Engstelle, aufgenommen noch während der Bauarbeiten:
Engstelle in der Burgstrasse / Germaniastraße

Die Straßenverengung befindet sich nicht nur an der im Foto markierten Stelle, sondern auch die 10m davor und auf der anderen Kreuzungsseite ebenfalls. Es steht faktisch u.a. aufgrund der absurd vergrößerten und in die Fahrbahnmitte ragenden “Gehwegnasen” einfach weniger Platz zur Verfügung, den sich Autos und Radfahrer in ihrer Bewegung teilen müssen. Wie das in der Realität aussieht, kann jeder Radfahrer aus der Praxis berichten:

  • Treffen sich Radfahrer und Auto in der gleichen Bewegungsrichtung, versucht das Auto in gefährlicher Weise mit dem Radfahrer bzw. an ihm vorbei durch die Engstelle zu kommen, die wenigsten Autofahrer bremsen ab, es kommt zu einer deutlichen Gefährdung der Radfahrer.
  • Treffen sich Radfahrer und Auto in entgegengesetzter Bewegungsrichtung, behält das Auto zumeist Tempo und Richtung bei und erwartet, dass der Fahrradfahrer ihm aufgrund des stärkeren Gefährts (und der höheren Sicherheit des Fahrers) die “Vorfahrt” gewährt, bis der Wagen durch die Engstelle gefahren ist.

Die Straßenverengung mit riesigen Gehwegnasen ist sicherlich fußgängerfreundlich (auch wenn man sich fragt, was auf den massiv vergrößerten Bürgersteigen passieren soll außer den üblichen Falschparkern), verschlechtert aber deutlich die Befahrung der Fahrradstraße.

Eine ähnliche gefährliche Verengung der Straßensituation scheint den Radfahrern auf der Fahrradroute weiter unten Richtung Zeil im Verlauf der Burgstraße auf dem Martin-Luther-Platz vor der Lutherkirche zu blühen. Auch hier sind seit Wochen große “Grundhafte” Bauarbeiten und die Umgestaltung der gesamten Verkehrssituation im Gange. Die riesigen Gehwegnasen verringern auch hier den Platz auf der Straße für Autofahrer und Radfahrer deutlich.

Zu bedenken gibt es bei all den genannten Baumaßnahmen, ob die von der Stadt betriebene Verengung ein verkehrspolitisch gewolltes Programm ist und in den – dann verengten – Straßen zu einer Verlangsamung des Autoverkehrs führen soll (was auch den Radverkehr sicherer machen würde). Genausogut könnte es bei einer fehlenden Verlangsamung der Autos aber auf Kosten der Radfahrer zu einem erhöhten Gefahrenpotential auf Kosten der Radfahrer kommen. Tatsächlich reden wir hier im gesamten Straßenverlauf schon über eine Tempo-30-Zone. Wie die Realität aussieht, wird jeder aus der Praxis selbst beurteilen können, die meisten Autos sehen die Tempo-30-Vorschrift allenfalls als Aufforderung zum Tempo-50-fahren. Äußerst fragwürdig bleibt, ob eine Verengung der Straße tatsächlich eine höhere Sicherheit für Radfahrer schafft oder nicht viel mehr die Unfallgefahr erhöht durch die geringere Distanz zu Autos und die verschlechtern Möglichkeiten der Fahrzeuge, aneinander vorbeizukommen. Hier könnte sich ein ähnliches Eigentor des Verkehrsamtes anbahnen wie die vielbesprochenen Laternenpfähle mitten auf dem neuen Radweg in der Friedberger Landstraße.

Abzuwarten und aufgrund der aktuellen Baurbeiten nicht zu sehen ist, ob denn auch der separate und in zwei Richtungen laufende Radweg zwischen Germaniastraße und Rothschildallee klammheimlich wegfällt, wir werden berichten.

Alles in allem sehen wir hier, dass die Förderung des Fahrradverkehrs in der Fahrradstraße Burgstraße trotz des massiv ansteigenden Fahrradverkehrs nur halbherzig bis gar nicht betrieben wird. Hier gibt es trotz der vollmundigen Ausweisens der Strecke als Fahrradroute weiterhin

  • keine Express-Route für Radfahrer, wie es in London praktiziert wird, um die Attraktivität zu erhöhen,
  • noch nicht einmal eine durchgehende Fahrbahnmarkierung der Route
  • keine Vollendung der Route bis in die City, etwa zur Zeil, die Route endet im Nirwana am Bethmann-Park.

Es nützt eben nichts, von einem angeblich fahrradfreundlichen Frankfurt nur zu reden, wie es das Radfahrbüro der Stadt Frankfurt vollmundig und mit Bildern von glücklichen Kindern suggerieren will, der wirkliche Wille zeigt sich in solchen Baumaßnahmen, die faktisch nur zu mehr Parkplätzen, der Verknappung des Straßenraums für Radfahrer und zur Verlangsamung und Behinderung des Radverkehrs – selbst auf einer “Fahrradroute” – führen.

FR über lausige Radwege

Lesenswerter Artikel in der FR vom 14.3. über aktuelle Radweg-Mängel: Das Gewürge im Osten. Ein kleiner Ausschnitt. Wie so oft sind die Lobbyisten vom ADFC auf Kuschelkurs mit der Stadtplanung, obwohl die Mängel angesichts der steigenden Radfahrerzahlen immer untragbarer werden:

Von maroden Radwegen mag Fritz Biel vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club in Frankfurt trotzdem nicht sprechen. Allenfalls von „Altlasten“, letzten noch nicht sanierten Pisten. „In der Stadt ist in den vergangenen Jahren viel gemacht worden.“

Viele Altlasten

Wer von Osten Richtung City radelt, hat es allerdings mit verdammt viel Altlasten zu tun. Erster Versuch über Fechenheim und dann am Main entlang. Holpriges Pflaster, geflickter Teer und Kanaldeckel lassen nicht gerade genussvoll gleiten, aber wenigstens ist die Radspur markiert, was kurz vorm alten Ortskern schon nicht mehr gilt. Ab jetzt gewinnt der Stärkere, erst in der Starkenburger Straße Richtung Main ist wieder eine schmale Spur mit weißer Farbe vom Gehsteig abgetrennt. Hilft aber auch nicht viel. Der Teer auf den knappen 90 Zentimetern ist löchrig, von Wurzeln der Bäume am Straßenrand aufgeworfen, unpassierbar und über weite Strecken ohnehin zugeparkt. Radfahren geht schöner.

Verkehrsdezernat: Geschossener Bock wird versetzt

Die FNP berichtet erneut über den peinlichen Planungfehler beim neuen-alten Radweg auf der Friedberger Landstraße, diesmal allerdings bemühen sich alle Beteiligten um Behebung der gemachten Fehler: Planungsfehler: Neue Laternen auf der Friedberger werden versetzt.
Offenbar haben alle beteiligten Akteure eingesehen, dass der Ist-Zustand und die Planungen (wir erwähnten den schildbürgerstreichähnlichen Vorfall unter Zu dumm, um einen Radweg zu bauen? und einem Update zum Laternen-auf-dem-Radweg-Artikel) nicht einer modernen Verkehrsplanung entsprechen. In dem Artikel heißt es u.a.:

Der Referent [des Verkehrsdezernates] verspricht, dass es «keine Lösung auf Kosten der Radfahrer oder Fußgänger» geben werde. Da es sich bei dem Radwegbau um eine Maßnahme der VGF handele, müsse diese «intern klären, wer den Bock geschossen hat». ADFC-Sprecher Fritz Biehl ist der Ansicht, dass «so etwas nicht passieren darf». Für ihn drängt sich der Schluss auf, «dass bei der VGF das Controlling nicht stimmt». VGF-Sprecher Bernd Conrads redet nicht lange um den heißen Brei herum, sondern spricht unumwunden von einem Planungsfehler.

Wir sind gespannt, wie es weitergeht.

Radfahren in der Stadt – von Kopenhagen lernen

Interessantes Video aus der Sicht einer Architektin: What New York learned in Copenhagen:

Update zum Laternen-auf-dem-Radweg-Artikel

Wir bitten die werten Leser und Leserinnen um wohlwollende Beachtung des eingegangenen Kommentars zu unserem Artikel über den neuen Radweg auf der Friedberger Landstraße, auf dem merkwürdigerweise Laternensockel aus dem Boden wachsen.
Ein Schildbürgerstreich erster Güte, auf den man durch den FAZ-Artikel jetzt wohl auch im Verkehrsdezernat der Stadt Frankfurt aufmerksam geworden ist.
Hier auch nochmal der in dem hilfreichen Kommentar verlinkte Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 26.11.2010: Laternen blockieren Radweg.

Zu dumm, um einen Radweg zu bauen?

Laternen mitten dem neuen Radweg auf der Friedberger Landstraße

Auf das Bild klicken, um den FAZ-Artikel als PDF (ca. 170 Kb) herunterzuladen

Dass in der Frankfurter Verkehrsverwaltung und im Straßenbauamt nicht gerade die besten und innovativsten Köpfe sitzen, ist uns schon mehrmals und an verschiedenen Orten und Gelegenheiten aufgefallen. Offenbar verliert die Stadt Frankfurt aber nun, langsam aber sicher, den Anschluß an die laufende “Abstimmung mit den Füßen mit Fahrrädern”, denn es sind immer mehr Fahrradfahrer auf den Straßen zu beobachten, während der Bau und die Pflege von Radwegen und sicheren Radtransfers deutlich hinterherhinkt.

Einen weiteren traurigen Beweis für eine solche solide “So-weiter-wie-bisher”-Mentalität und, bei genauerer Betrachtung, sogar eine echte Lokalposse, liefert die FAZ. Was hätten wir uns über einen Bericht gefreut, der auf der Friedberger Landstraße einen Express-Fahrradweg für die Anschließung der neuen Stadtviertel oberhalb der Friedberger Warte oder Bad Vilbels an die Innenstadt beschreibt. Oder doch zumindest einen Radweg, der der immer größer werdenden Zahl an Radfahrern (und ihrer zunehmenden Geschwindigkeiten) Rechnung trägt.
Aber was müssen wir unter der Überschrift “Neues Ärgernis für Fahrradfahrer” in der – sicherlich nicht des Fahrrad-Aktivismus verdächtigen – FAZ vom 27. November lesen

“Eine Radfahrer-Falle hat das Straßenbauamt jetzt an der Friedberger Landstraße gebaut. Mitten auf den stadteinwärts führenden Radweg pflanzten die Straßenbauer Masten für Straßenaternen. Bis ein Radfahrer in der Dunkelheit gegen eines der Hindernisse prallt, ist vermutlich nur eine Frage der Zeit.”

Wieder wird vom Straßenbauamt eine Chance verspielt. Mit einer mutigen, den Fahrradverkehr klar zeigenden und bevorzugenden Lösung hätte man gerade die äußeren neuen Stadtteile besser einbinden können und den Autoverkehr auf der vor allem von Pendlern genutzten Friedberger Landstraße in seine Schranken weisen können. Nichts dergleichen tut man — und wundert sich dann, warum in der Innenstadt in Sachen Verkehr “nichts mehr geht”.

Hier der Artikel von “.rieb” aus der FAZ vom 27. November als PDF (ca,. 170 Kb) zum Download, da er im Onlineangebot der FAZ leider nicht zu finden ist.

Schicksal einer Fahrradampel

Demolierte Fahrrad-AmpelIn Frankfurt sind ja Fahrradampeln erstaunlich selten, während sie zum Beispiel in Berlin stark verbreitet sind (und im gelobten Fahrrad-Land Holland sogar grüne Wellen für Radler eingerichtet werden).

Um so trauriger ist es, wenn sie dann so aussehen wie vor einigen Tagen die hier abgebildete Fahrradampel an der Höhenstraße, Ecke Burgstraße, vor dem Betontrumm Palazzo Cubico (der so viel von einem “Palazzo” hat wie ein Pflasterstein…).

Aller Wahrscheinlichkeit nach ist die Ampel nicht von Radlern oder Fußgängern demoliert wurden, sondern durch eines der dort oftmals neben dem Radweg parkenden Autos, die sich zwischen den Sperrstangen bzw. in diesem Fall zwischen Ampel und Verkehrsschild durch”zwängen”, um dort einen illegalen, aber heiß begehrten Parkplatz zu ergattern. Hier hat sich ein Auto wahrscheinlich die “Durchfahrt” passend gemacht. Die Kosten für die Reparatur der Ampel hätte man also locker einsparen können, wenn man etwas konsequenter den Bürgersteig von Autos freigehalten hätte (und hätte dann auch noch etwas Geld ins Stadtsäckel bekommen). Stattdessen wird dort permanent falsch geparkt — und die Stadt kann jetzt noch die Ampel bezahlen.

Falls es sich mit der Verursachung des Schadens anders verhält – mea culpa. Aber die dort falsch parkenden Autos nerven trotzdem.

Hier der Normalzustand der Ampel bei Google Street View (inklusive einem unorthodox den Radweg auf der Rothschildallee in Gegenrichtung befahrenden Radler, wenn man sich in Streetview etwas weiter nach rechts die Rothschildallee hoch bewegt…):

Größere Kartenansicht

2:1 für das Radfahrbüro Frankfurt

Ach, hätten wir doch nur mehr Zeit für unseren Blog. Nun wollen wir aber nach dem Urlaub und allerlei anderen Aktivitäten endlich unserer Chronistenpflicht nachkommen und Gerechtigkeit walten lassen. Hatten wir doch in einem ersten Beitrag über einen gefährlichen Radweg in der Stephanstraße darüber geschrieben, dass das Fahradbüro zwar auf eine Meldung über das Kontakt-Formular des Büros schnell geantwortet und Abhilfe zugesagt hatte, dann aber nicht ganz so schnell aktiv wurde, wie in einem zweiten Beitrag angemerkt wurde.
Nun, und – das muß man ehrlichweise sagen: schon vor einiger Zeit – hat das Radfahrbüro tatsächlich gehandelt und die schöne Pixelwelt mit der handfesten und Materie verändernden Welt des Straßen- und Radwegebaus vertauscht. Unser morgendlicher Weg zur Arbeit vorbei (!) an dem Radweg wurde damals denn auch von einem Bautrupp unterbrochen, der eifrig an dem Radweg werkelte. Hier Fotos kurz vor Fertigstellung des Radweges, aufgenommen morgens am 24.6.2010:

Radweg-Bauarbeiten in der StephanstraßeRadweg-Bauarbeiten in der Stephanstraße

Einige Tage später gab es dann sogar eine amtliche E-Mail von Martin Boré, dem “Radfahrbeauftragten” (tz, tz, tz, Titel gibts…):

Der Schaden ist mittlerweile behoben. Wie sie auf dem beigefügten Foto sehen können, musste an zwei Stellen der gesamte Gehweg angehoben werden. Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Fahrt.

Hier das zugesandte Foto:
Reparierter Radweg in der Stephanstrasse

Und in der Tat muß man sagen, dass der Fahrradweg professionell und gut repariert wurde und inzwischen von den vielen Radfahrern auch wieder verstärkt genutzt wird. An dieser Stelle ist die Benutzung des Radwegs übrigens ein echter Beitrag zur Verkehrssicherheit, denn die Stephanstraße verengt sich hier und läßt keinen Platz für das gleichzeitige Passieren von Autos und Radfahrern. Also, liebe Mitradler: der Fahrradweg kann wieder benutzt werden!

Wo lernt man eigentlich Falschparken in FFM?

Natürlich in der Fahrschule, wo sonst:
Falschparkende Fahrschule

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