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“A computer is the equivalent of a bicycle for our minds” – Steve Jobs

Ganz normale Radfahrer

Die Macher/innen schreiben dazu:

Like Riding a Bike’ is a campaign designed to try and change the way non-cyclists view cycling. The campaign references those carefree, happy days of childhood cycling, free-wheeling downhill with the wind in your hair moments.

This film is about how we captured the images – by stopping passing cyclists and getting them to agree to take part, be photographed and tell us the story of their journey.

A lot of people who may be considering the bike as an potion see people out there on bikes that are really sports orientated, the lycra louts with loads of technical gear, and they don’t associate themselves with that.

This campaign is trying to change that image and show that anyone can ride a bike.

Like Riding A Bike from Dominic Latham-Koenig on Vimeo.

Gefällt uns: Rides A Bike

Alfred Hitchcock auf einem FahrradNicht immer nur so viele Worte, auch mal schöne Bilder…

Deshalb zur gefälligen Beachtung durch die geschätzte Leserschaft hier mal ein schöner Tumblr-Blog zum Thema Rides A Bike, oder, auf Deutsch in etwa: “Wer noch so alles Fahrrad fährt”.

Zum Beispiel Alfred Hitchcock, etwas unbeholfen und – seinem Körperbau entsprechend -mit einem Bein auf dem Boden (aber dafür im nächsten Augenblick elegant nach links ins Hafenbecken abbiegend).

“Das Fenster zum Hof” könnte eben auch die Fahrräder zeigen, die dort angeschlossen sind ;-)

Die Nöte der Autofahrer — auf einem Fahrradsattel

Schönes Video, auf das wir über einen Tweet von Radeln in FFM gekommen sind (untermalt von dem arg nostalgischen, nichtsdestotrotz unsterblichen Song “Cars” von Tubeway Army). Erinnert stark an den morgendlichen Berufs-, respektive Pendlerverkehr in FFM:

Noch ein Radweg? Oder eine ökologische Nische?

Schäfergasse, von der Stephanstraße kommendEine typische Szene in der Schäfergasse / Ecke Stephanstraße in Frankfurt/M.: Völlig zu Recht sieht man hier die Radfahrerin auf der Straße und den Fußgänger auf dem Radweg, denn der “Radweg” ist nur ein enorm schmaler Pfad zwischen Hauspfeilern und Straße. Der Begriff der ökologischen Nische bekommt hier eine völlig neue Bedeutung, denn hier handelt es sich um eine echte Nische, durch die die aus der Stephanstraße kommenden Radfahrer geschickt werden.

Die Einfahrt in den schmalen Pfad ist gefährlich und die meisten Radfahrer wählen hier lieber gleich die Straße (und üben den Schulterblick, um nicht dem nachfolgenden Autoverkehr ins Gehege zu kommen). Währenddessen nehmen die Fußgänger lieber den deutlich kürzeren Weg über den Radweg, denn Stühle, Tische und (häßliche) Pflanzenkübel der angrenzenden Gastronomie versperren den Fußgängerweg.

Ironie des Fotos: das Schild vom “getrennt” zu nutzenden Fußgänger- und Radweg muß aus einem anderen Universum oder mindestens einem anderen Zeitalter kommen, denn wo sollten hier Radfahrer und Fußgänger einen Weg getrennt oder gemeinsam nutzen? Die zu durchfahrende Nische ist so eng, dass man froh sein kann, als Radfahrer allein hier durch zu kommen.

Das ist die Höhe: Google Maps jetzt mit Höhenangaben

Manche Routenplanungen stellen sich “im richtigen Leben” dann doch etwas schwieriger dar als sie zunächst auf dem – meist recht niveaulosen – Bildschirm wirkten. Das wird einem nicht nur bei Wanderungen im Gebirge klar, sondern könnte auch für eine Route von A nach B zum Beispiel in der Gegend des Grand Canyons gelten. Was auf der Karte nach einer geraden, leicht zu überwindenden Linie aussieht, könnte sich als tagelange Durchquerung des Canyons herausstellen. Früher (als man noch mit Bleistiften schrieb und es nur eine Post gab), gab es sogenannte Reliefkarten, die einem einen groben Eindruck davon gaben, wie es sich mit den Höhenverhältnisse da draußen in der Welt verhält. Jetzt (in der Zeit, in der man 1000 “Freunde” haben kann und alles nur noch einen “Gefällt mir”-Button hat) erweitert Google seine Maps API um einen neuen Service, um für die Routenplanung auch Höhenprofile zu berücksichtigen. Mit Hilfe der ElevationService Maps API v3 class und des Elevation Web Service können Höhen für Geo-Koordinaten oder ein Satz von Höhendaten für eine Route abgefragt werden.
Abfahrt vom Nordend zum MMK
Der Service dürfte vor allem für Radfahrer überaus praktisch sein1 und in hügligen Gegenden die Abschätzung der Fahrzeit (und des eigenen körperlichen Zustandes bei der Ankunft) deutlich verbessern.

Google demonstriert im Google Geo Developers Blog auf eindrucksvolle Weise, wie die Nutzung der Services funktioniert und wie man sich z.B. im Stadtgebiet von San Francisco (und wer denkt bei San Francisco nicht an die in Schlangenlinien verlaufende Lombard Street?) mit Hilfe der Google Visualization API ein realistisches Bild verschaffen kann. Ganz Wagemutige können sich dort auch die Höhenprofile des Mount Everest, des Death Valley und des Grand Canyon anschauen. Hier ist das Höhenprofil einer Abfahrt vom Frankfurter Nordend zum MMK abgebildet: ganz schön rasant sieht das aus…

  1. Vor kurzem wurde ja hier bereits die Google Maps Erweiterung einer Routendarstellung für Radfahrer beschrieben, die es aber bisher leider nur in den USA gibt. []

Schönes Fahrradtrikot: Abstand halten!

Wir sind ja eigentlich keine Freunde der bunten Funktions-allwetter-outdoor-leucht-sicherheits-Kleidung, aber zum Wochenende wollen wir mal gnädig sein und ein wirklich amtliches Fahrradhemd zeigen: Abstand halten! Danke!
Via Treehugger, aber das Shirt gibt es bei – nomen est omen – Share The Damn Road – Cycling Jerseys.
Schönes Fahrradwochenende!

Huch, das waren aber eine Meng…

Huch, das waren aber eine Menge Radfahrer heute morgen an der Kreuzung Höhenstraße / Burgstraße. Und das bei sonnigen 6!°C. Fahrradsommer!

ADFC Radler-Fest am 30. Mai in Frankfurt-Bonames

Der ADFC feiert und alle können kommen. Und zwar an die Nidda auf den Alten Flugplatz in Bonames. Wer den an sich schon sehr schönen Weg dorthin hinter sich gebracht hat, den oder die erwartet am Sonntag, den 30. Mai 2010 ab 11 Uhr eine bunte Mischung aus Erholung, Unterhaltung, Netzwerkerei, Fahrradkultur und Information. Diverse Fahrradhändler stellen aus1 und man kann verschiedene eher exotische Fahrräder, die man sonst vielleicht nie unter seinen Hintern bekommen würde, probefahren, zum Beispiel Tandems, Liegeräder oder Dreiräder.

Praktisch und empfehlenswert ist übrigens der angebotene Fahrrad-Check und die Fahrrad-Codierung durch den ADFC (sehr hilfreich als Diebstahlschutz).

Mehr Infos gibt es auf der offiziellen Seite des ADFC zum Sommerfest. Hier der Link zum Alten Flughafen Bonames auf Google-Maps.

  1. Und hoffentlich finden wir dort nicht nur die erbarmenswürdigen 08/15-Räder, die wir bei unserem letzten Streifzug durch Frankfurter Fahrradläden zu sehen bekamen []

Wieviel spart man beim Fahrradfahren?

Die gute alte ungeliebte Tante Mathematik kann ja so nützlich sein: hier hat eine unbekannte Autorin mal ausgerechnet, wie sich ihre Radfahrerei auf ihr Portemonnaie (oder sollte man, um Rechtschreib-Schlaubergern aus dem Weg zu gehen, besser von der “Geldbörse” reden?), aber auch auf den Körper, sprich: den Kalorienverbrauch ausgewirkt hat. Ist zwar leider auf Englisch, aber das wird ja wohl zu machen sein, liebe Leserschaft:

In two months I have had the following impact:

* I’ve saved $47 in gasoline expenses and the equivalent of $457 in fixed costs for a total savings of $471.49 when accounting for bus costs.
* Burned 22,356 calories which if I had been eating a normal diet is the equivalent of 6.4 pounds of fat!
* I have kept 543 pounds of carbon dioxide out of the atmosphere (19.546 lbs per gallon and my car gets an average of 21 MPG).

Simply multiplying these numbers for the year would equal 3260 pounds of CO2 kept out of the atmosphere, $2542 dollars saved, 134,000 calories burned, and 38.3 pounds of fat. If I had a car loan payment for a $20,000 the savings jumps to $7900!

Der Autor oder die Autorin hat zur Berechnung der eigenen Einsparungen auch eine Excel-Datei online gestellt. Netter Service.
Hier der komplette Artikel: By the Numbers: My Financial and Environmental Impact of Commuting by Bicycle.
Via Treehugger

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