7. Feb 2011
Verkehrsdezernat: Geschossener Bock wird versetzt
Die FNP berichtet erneut über den peinlichen Planungfehler beim neuen-alten Radweg auf der Friedberger Landstraße, diesmal allerdings bemühen sich alle Beteiligten um Behebung der gemachten Fehler: Planungsfehler: Neue Laternen auf der Friedberger werden versetzt.
Offenbar haben alle beteiligten Akteure eingesehen, dass der Ist-Zustand und die Planungen (wir erwähnten den schildbürgerstreichähnlichen Vorfall unter Zu dumm, um einen Radweg zu bauen? und einem Update zum Laternen-auf-dem-Radweg-Artikel) nicht einer modernen Verkehrsplanung entsprechen. In dem Artikel heißt es u.a.:
Der Referent [des Verkehrsdezernates] verspricht, dass es «keine Lösung auf Kosten der Radfahrer oder Fußgänger» geben werde. Da es sich bei dem Radwegbau um eine Maßnahme der VGF handele, müsse diese «intern klären, wer den Bock geschossen hat». ADFC-Sprecher Fritz Biehl ist der Ansicht, dass «so etwas nicht passieren darf». Für ihn drängt sich der Schluss auf, «dass bei der VGF das Controlling nicht stimmt». VGF-Sprecher Bernd Conrads redet nicht lange um den heißen Brei herum, sondern spricht unumwunden von einem Planungsfehler.
Wir sind gespannt, wie es weitergeht.


nett, aber ich frage wie das auf der höhe von Hausnummer 235 (oder so) Das Haus was was rein steht in der Flucht. In Fahrtrichtung kurz hinter MCD .. da wird das was sehr schmal