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2:1 für das Radfahrbüro Frankfurt

Ach, hätten wir doch nur mehr Zeit für unseren Blog. Nun wollen wir aber nach dem Urlaub und allerlei anderen Aktivitäten endlich unserer Chronistenpflicht nachkommen und Gerechtigkeit walten lassen. Hatten wir doch in einem ersten Beitrag über einen gefährlichen Radweg in der Stephanstraße darüber geschrieben, dass das Fahradbüro zwar auf eine Meldung über das Kontakt-Formular des Büros schnell geantwortet und Abhilfe zugesagt hatte, dann aber nicht ganz so schnell aktiv wurde, wie in einem zweiten Beitrag angemerkt wurde.
Nun, und – das muß man ehrlichweise sagen: schon vor einiger Zeit – hat das Radfahrbüro tatsächlich gehandelt und die schöne Pixelwelt mit der handfesten und Materie verändernden Welt des Straßen- und Radwegebaus vertauscht. Unser morgendlicher Weg zur Arbeit vorbei (!) an dem Radweg wurde damals denn auch von einem Bautrupp unterbrochen, der eifrig an dem Radweg werkelte. Hier Fotos kurz vor Fertigstellung des Radweges, aufgenommen morgens am 24.6.2010:

Radweg-Bauarbeiten in der StephanstraßeRadweg-Bauarbeiten in der Stephanstraße

Einige Tage später gab es dann sogar eine amtliche E-Mail von Martin Boré, dem “Radfahrbeauftragten” (tz, tz, tz, Titel gibts…):

Der Schaden ist mittlerweile behoben. Wie sie auf dem beigefügten Foto sehen können, musste an zwei Stellen der gesamte Gehweg angehoben werden. Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Fahrt.

Hier das zugesandte Foto:
Reparierter Radweg in der Stephanstrasse

Und in der Tat muß man sagen, dass der Fahrradweg professionell und gut repariert wurde und inzwischen von den vielen Radfahrern auch wieder verstärkt genutzt wird. An dieser Stelle ist die Benutzung des Radwegs übrigens ein echter Beitrag zur Verkehrssicherheit, denn die Stephanstraße verengt sich hier und läßt keinen Platz für das gleichzeitige Passieren von Autos und Radfahrern. Also, liebe Mitradler: der Fahrradweg kann wieder benutzt werden!

Kategorien: Frankfurt, Lokalpolitik, Radwege, Verkehrspolitik

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